Facebook: Im Netz verschwindet nichts

Die Diskussion um die Geschäftsbedingungen des gefühlt größten sozialen Netzwerkes der Welt wirft ein helles Licht auf die ungeklärten Fragen rund um die Nutzerdaten im Web 2.0. Zuckerberg (Gründer von Facebook) geht in einem eigenen Blogeintrag auf die Sorgen und Beschwerden der Nutzer ein und weist auf einen wichtigen Punkt hin, der in der Summe nur eins bedeutet:

Das Web vergisst nicht und es darf auch gar nicht vergessen, wenn wir personalisierte Services und Kommunikation nutzen wollen. Es gibt kein Zurück und keine Delete für unsere digitale Identität. Diese Forderung ist also unsinnig. Viele wichtiger ist die Forderung nach Information und Kontrolle.

Wir brauchen Information darüber, was mit unseren Daten geschieht und eben auch die Möglichkeit ausgewählte Daten vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Dies sollte auch für solche Daten gelten, die ein Dienst erst aufgrund bestimmter Algorithmen in Bezug auf meine Person erstellt. Dies ist auch eine technische Herausforderung in einer Welt der APIs und Aggregatoren.

Facebook geht einen richtigen Schritt auf seine Nutzer zu und lässt die eigenen Geschäftsbedingungen auf der eigenen Plattform von den Nutzern diskutieren.

Facebook kehrt zu alten AGB zurück - futurezone.ORF.at

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1 Response to “Facebook: Im Netz verschwindet nichts”


  1. 1 Ilka Jul 2nd, 2009 at 12:48

    Im Netz verschwindet niemand…
    Happy Birthday,
    Ilka


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