So ganz habe ich den Hype um einen Startup der Fernsehen via Internet bringt nie verstanden. Nicht weil die Idee blöd wäre sondern eher, weil man das Gefühl hat, dass das alles ganz einfach wäre, wenn die großen Medienhäuser nicht ein extremes Problem mit dem Internet hätten. Denn es hat sich viel geändert, aber Fakt ist noch immer, dass das Internet einfach nicht zu dem Verwertungsansatz der großen Content-Lieferanten passen will. Immerhin, die Gründer Janus Friis und Niklas Zennström, die mit Skype und Kazaa veritable Erfolge erzielen konnten, garantieren Medien- und Venture-Kapital-Aufmerksamkeit. Bertram liefert nun unter Digitaler Film eine interessante Analyse zu Joost. Überaus lesenswert, wie ich finde.
Themen
- Allgemein (69)
- Medien (18)
- mobile (16)
- Music (17)
- Privates (3)
- Second Life (7)
- Web (79)
- Wirtschaft (2)
Tags
Adobe Android Art Ash Barriefreiheit Barrierefreiheit BITV Blogs Britpop Browser Coldplay eCommerce EGovernment Enterprise 2.0 facebook Google Internet Kaffee Klima Maps Medien mobile Musik myspace Nachrichtenportale Notwist RSS search SocialMedia Star Wars studivz Tools Twitter Video web2.0 Webdesign Youtube zoomer
del.icio.us
- Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.
0 Responses to “Joost und was davon übrigbleibt”