Unter dem Titel “Social Networking: Time For A Silver Bullet” reflektiert das Read/Write Web über die Entwicklung der sozialen Netzwerke und vor allem der entsprechenden Diensteanbieter. Dies ist als historischer Abriss interessant in der Schlussfolgerung aber dann doch eher schwierig. Denn hier wird nun ein Standard gefordert:
“There’s a need for some standards in the socialnetworking space, as it is difficult to maintain profiles at each socialnetwork.”
Für mich stellt sich aber nicht die Frage, ob die Diensteanbieter sich auf so etwas einlassen werden, sondern eher: Ist es möglich weitestgehend ohne solche festen Beziehungen zu solchen Anbietern auszukommen?
Kann ich also mein Netzwerk (als Datensatz) mit mir nehmen und überall da einsetzen wo ich es brauche? Und(!) kann ich diese Informationen auch wieder verlässlich dort entfernen, wo ich sie nicht mehr brauche?
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Das sind meiner Meinung nach genau die beiden wichtigen und richtigen Fragen in dieser Diskussion. Die Art und Weise, wie wir Social Networking betreiben muss wesentilch unabhängiger und universeller werden, als es ein reiner Standard für den Austausch von Profilen leisten kann.